IT-Sicherheit und Cyber-Versicherung
SENPRO macht Unternehmen fit für die verschärften Policen 2026
Eine wirksame Cyber-Versicherung und IT-Sicherheit sind untrennbar geworden: Seit Beginn des Jahres lehnen führende Versicherer Deckungsanfragen ohne zertifizierte IT-Notfallplanung konsequent ab. Das Fernwalder Systemhaus SENPRO unterstützt regionale Unternehmen dabei, die geforderten Incident-Response-Strategien technisch und organisatorisch umzusetzen, um den wirtschaftlichen Schutzschirm aufrechtzuerhalten.
Ohne Notfallplan keine Cyber-Versicherung: Warum IT-Sicherheit 2026 zur Pflicht wird
Die Zeiten, in denen eine einfache Firewall und ein Antivirenprogramm für den Abschluss einer Cyber-Police ausreichten, sind endgültig vorbei. Im Jahr 2026 haben die Versicherungsgesellschaften ihre Compliance-Vorgaben massiv verschärft. Wer im Falle eines Ransomware-Angriffs oder Datenlecks keine lückenlose IT-Notfallplanung vorweisen kann, riskiert nicht nur den Verlust der Entschädigung, sondern auch die fristlose Kündigung bestehender Verträge.
Versicherer fordern heute den Nachweis, dass ein Unternehmen im Ernstfall handlungsfähig bleibt. Hierbei geht es nicht mehr nur um theoretische Konzepte, sondern um praxiserprobte Abläufe, die im Schadensfall sofort greifen.
SENPRO schließt die Compliance-Lücke
Als spezialisierter IT-Dienstleister in Mittelhessen fungiert SENPRO als Schnittstelle zwischen den rechtlichen Anforderungen der Versicherer und der technischen Infrastruktur der Betriebe. „Wir erleben immer häufiger, dass Unternehmen trotz hoher Investitionen in die Technik bei der Prüfung durch die Versicherer durchfallen“, erklärt Andrea Bartunek, Geschäftsführerin von SENPRO IT.
Ein technisches Backup allein ist keine Strategie. Die Versicherer verlangen eine dokumentierte Incident-Response-Strategie, die genau festlegt, wer wann welche Schritte einleitet. Wir unterstützen mittelständische Unternehmen dabei, die Anforderungen der Versicherer nicht nur auf dem Papier, sondern durch ganzheitliche IT-Sicherheitskonzepte von SENPRO direkt in der Infrastruktur zu verankern. Es gilt, die Brücke zu schlagen und IT-Resilienz messbar zu machen.
Die Anforderungen 2026 an Ihre IT-Sicherheit und Cyber-Versicherung
Um den Status der Versicherbarkeit zu halten, müssen Unternehmen spezifische Mindestanforderungen erfüllen. SENPRO implementiert hierfür gezielte Maßnahmen:
- Zertifizierte IT-Notfallplanung: Detaillierte Ablaufpläne für Systemausfälle und Cyber-Angriffe.
- Regelmäßige Recovery-Audits: Nachweisbare Tests zur Wiederherstellung geschäftskritischer Daten.
- Incident-Response-Ready: Etablierung klarer Kommunikationswege und Verantwortlichkeiten bei Sicherheitsvorfällen.
- Identity & Access Management (IAM): Strikte Kontrolle von Zugriffsrechten als Präventivmaßnahme.
Regionaler Partner für wirtschaftliche Sicherheit
Für den Mittelstand ist die IT-Sicherheit längst zur Existenzfrage geworden. Ein abgelehnter Versicherungsanspruch nach einem Hackerangriff kann fatale finanzielle Folgen haben. SENPRO setzt hier auf eine enge Begleitung der Geschäftsleitung und IT-Verantwortlichen, um die individuellen Risikoprofile zu schärfen und die Compliance-Anforderungen punktgenau zu erfüllen.
Dabei geht es nicht um kurzfristige Flicken, sondern um eine nachhaltige Sicherheitsarchitektur, die den Anforderungen der Versicherer langfristig standhält und gleichzeitig den reibungslosen Geschäftsbetrieb sicherstellt.
Weiterführende Informationen zu den Mindeststandards für die Versicherbarkeit von Cyber-Risiken finden Sie beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).